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Mit freundlichen Grüßen
Andreas Richter


 

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Kleines spanisches Luder!

"Schon wieder Menorca!", dachte ich, als meine Mutter mir ankündigte, dass ich auch in diesem Sommer mit nach Spanien fliegen sollte. Eigentlich hatte ich überhaupt keine Lust die Ferien im Ferienhaus meiner Eltern zu verbringen. Viel lieber wäre ich mit meinen Kumpels nach Holland Zelten gefahren. Schließlich war ich gerade 17 Jahre alt geworden und es wurde Zeit einmal ohne Anhang in Urlaub zu fahren. Aber meine Eltern waren überhaupt nicht bereit mich von der Leine zu lassen. " Jetzt stell' dich nicht so an, Marco. Dein Bruder ist mit 17 auch noch mit nach Spanien gekommen und ihm hat es dort immer gut gefallen!" befand meine Mutter.>>>

 

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Evas Saunafick!

Eva war auf dem Weg zu ihrer Freundin Silke. Silke und sie hatten sich verabredet zusammen in die Sauna zugehen. Pünktlich um 18.00 Uhr stand Eva vor Silkes Tür und Silke war schon bereit zum Gehen. auf dem Weg zur Sauna unterhielten sich die zwei Mädchen über dieses und jenes und vor allen Dingen über das männliche Geschlecht. Dabei stellten sie fest, wie lange sie schon keinen Sex mehr gehabt hatten, da sie beide seit langer Zeit ohne einen festen Partner waren.>>>

 

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In der Sauna!

Wie jeden Dienstagnachmittag traf ich mich mit Sven, einen Arbeitskollegen, um nach der Arbeit noch etwas für die Fitness zu tun. Schon seit der Ausbildung spielten wir regelmäßig Badminton im nahe gelegenen Sportcenter. Wir packten also unsere Sachen in sein Auto und fuhren gemeinsam die 500m bis zur Sportanlage. Gut 60 Minuten später stand ich keuchend und schweißgebadet am Rand des Spielfeldes. Wieder einmal hatte ich alles gegeben und dennoch verloren.>>>

 

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Erotik Info Blog

Flaschendrehen,Weil er sie vorher misshandelt hatte, wurde sie freigesprochen. Ihr Mann bekam sein bestes Stück in einer mehrstündigen OP wieder angenäht. 1993 schnitt eine Amerikanerin ihrem Mann den Penis mit einem Küchenmesser ab. ,

Urlaub in Dänemark

Durch eine Städtepartnerschaft machten wir vor einigen Jahren die Bekanntschaft mit dänischen Mädels. Sie luden uns zu sich nach Dänemark ein. Wir fuhren deshalb mit mehreren Kumpels nach Dänemark, um dort zu zelten. Dort angekommen, nahmen wir Kontakt zu den Mädels auf und am selben Abend kamen gleich sieben Mädels zur Begrüßung vorbei. Die Nächte machten wir zum Tag, feierten bis zur Erschöpfung um uns tagsüber am Strand zu erholen. Was wir am Strand erlebten, hat uns fast die Sprache verschlagen. Alle Mädels badeten oben ohne, der Anblick war für uns ungewohnt, da die Mädels in der Heimat dies nicht taten. An einem Abend beschlossen wir noch mal zum Strand zu gehen um dort nackt zu baden. Die Mädels zogen sich mit einer Selbstverständlichkeit nicht nur die Oberteile aus, sondern auch die Höschen flogen ohne Scham zu Boden. Für die Mädels schien Nacktheit und Sexualität das normalste der Welt zu sein. Die Mädels waren sehr neugierig, was wir denn so zu bieten hatten. Unverblümt starrten sie uns auf die Pimmel und tuschelten. Im Wasser tollten wir mit den Mädels rum und gingen dabei natürlich auch auf Tuchfühlung. Ich bekam Brüste, Hinterteile und Muschis zu fassen, alles ganz normal und selbstverständlich. Wir wollten einen Reiterkampf veranstalten und zu diesem Zweck schwangen sich die Mädels, nackt wie sie waren, auf unsere Schultern, wer zuerst fiel hatte verloren. Es war ein herrliches Gefühl so eine nackte Muschi im Nacken zu haben. Im Eifer des Gefechts rutschte mein Mädel von hinten nach vorn und ich war mit meinem Gesicht zwischen den Schenkeln des Mädels. Das war ein tolles Gefühl und die Schamhaare kitzelten mich im Gesicht. Mein Mädel gefiel mir schon seit längerem, nun war ich ihr so nah wie ich es mir niemals vorher ausgemalt hatte. Der Duft der Muschi war schon echt betörend. Wir verließen den Strand um wieder zum Zeltplatz zu gehen. Es wurde wieder gefeiert bis in die Morgenstunden und dabei kam ich dem Mädel auch näher. Wir küssten und schmusten miteinander, mehr war aber nicht drin. Gegen Morgen verließen uns die Mädels. Es waren nun drei Wochen vergangen und für einige Kumpels war der Urlaub nun zu Ende, sie fuhren ab. Ich und zwei andere Kumpels beschlossen, noch eine Woche zu bleiben. Vorher hatten wir mit den anderen, schon abgereisten Kumpels vereinbart, dass sie am kommenden Wochenende wieder kommen würden. Die Mädels erschienen jetzt nicht mehr so zahlreich, aber einige konnten einfach vom Feiern nicht genug bekommen. Das alles war für mich eher nebensächlich, denn ich hatte nur Augen für meine Tina. Wir verabredeten uns am Abend bei ihr zu Hause und ich hatte nun Gelegenheit, den Rest der Familie kennen zu lernen. Sie hatte noch zwei Schwestern und eben die Mutter, die ein tolles Essen kochte. Der Vater war auf Montage. Nach dem Essen fragte sie mich im Beisein der Mutter, ob ich mit ihr duschen wolle. Nach anfänglichem Zögern, die Mutter beobachtend, was sie denn wohl dazu sagen würde, dass die Tochter mit einem Mann duscht, willigte ich ein. Wir gingen ins Bad, zogen uns aus und duschten. Tina fing als erste an, mich mit Seife zu waschen, ich tat es ihr gleich. Als sie auf der Höhe von meinem Pimmel war, dachte ich, sie würde anhalten. Wie selbstverständlich griff sie zu und wusch mir Pimmel und Eier. Sie machte das so geschickt, dass die Reaktion nicht lange auf sich warten ließ. Mein Pimmel wurde steif und sie betrachtete das wohlwollend. Auch ich wusch ihr nun die Pussi und ging mit der Seife durch den ganzen Schlitz, von vorn nach hinten und wieder zurück. Tina gefiel das und spreizte leicht die Schenkel damit ich besser dran kam. Trotz der glitschigen Seife und des vielen Wassers merkte ich, wie Tinas Säfte zu fließen begannen. Der Muschisaft verströmte seinen eigenen geilen Duft. Tina nahm nun auch ihre Hand zur Hilfe und massierte mir meinen steifen Pimmel, mit der anderen zog sie sich die Schamlippen auseinander, somit war der Blick auf die gesamte weibliche Schönheit frei. Ich war kurz vorm Abspritzen, als die Tür zum Bad aufging und die Mutter herein kam. Sie musste ganz dringend auf die Toilette, setzte sich auf das Klo und pinkelte. Sie schaute direkt zu uns rüber und musste eigentlich sehen, was wir da trieben. Sie lächelte und sagte etwas zu Tina, was ich nicht verstand. Im nächsten Moment rieb Tina wieder meine Stange. Tina hatte die Hand gar nicht von meinem Schwanz genommen als die Mutter eintrat. Das war zuviel für mich und meinen Freund, zwei Frauen im Bad, ich mit steifen Schwanz. Mein Pimmel begann unter den kundigen Griffen von Tina zu zucken. Ich spritzte eine ordentliche Ladung raus. Tina und die Mutter grinsten und die Mutter verließ das Bad, so als ob es das normalste von der Welt wäre, dass ein Mann spritzend und mit steifen Pimmel in der Dusche steht. Später als wir wieder draußen waren, schien das Erlebte schon die Runde gemacht zu haben. Die Mutter und auch die Schwester grinsten mich verschmitzt an, ich wurde rot im Gesicht. Das Wochenende näherte sich und damit auch die Ankunft unserer Kumpels. Meine beiden Freunde und ein paar Mädels fuhren los, um die Jungs vom Bahnhof abzuholen. Ich blieb auf dem Zeltplatz, wollte noch duschen und dann unser Zelt aufräumen. Ich kam vom Duschen und zog mich nicht an, da es sehr warm war. Nackt und gut gelaunt räumte ich also das Zelt auf. In dieser Zeit näherte sich unbemerkt Tina mit einer Freundin dem Zelt, sie schauten rein, begrüßten mich und hatten sehr schnell bemerkt, dass ich nackt war. Tina kannte das ja, aber die Freundin wurde leicht verlegen. Die beiden sagten etwas und im nächsten Augenblick waren beide im Zelt. Tina kam sofort zu mir um mich mit Küssen zu übersähen. Die Zärtlichkeiten blieben nicht ohne Wirkung, mein Pimmel wurde hart. Tina begann sich jetzt ebenfalls zu entkleiden. Während sie das tat, machte die Freundin das, was ich nicht erwartet hätte. Sie griff sich meinen Pimmel und hielt ihn bei Laune. Tina war jetzt nackt und kam mit ihrem Mund zu meinem Pimmel um ihn zu saugen. Sie konnte das echt gut, so, als wenn sie nie was anderes gemacht hätte. Sie wollte nun auch an ihrer Pussi verwöhnt werden, dazu platzierte sie den Po direkt auf meinem Gesicht. Ich leckte so hingebungsvoll die Muschi, dass auch nun auch die Freundin geil wurde und sich auszog. Die Mädels bearbeiteten nun beide meinen Schwanz mit den Zungen. Gierig nahmen sie den Schwanz in Mund. Tina drehte sich um und die Freundin hockte sich mit der feuchten Pussi auf mein Gesicht. Auch sie leckte ich mit Hingabe. Tina tat nun das, was ich mir immer von ihr gewünscht hatte, sie setzte sich auf meinen Pimmel und fing an zu reiten. Es war so herrlich, die Muschi um meinen Schwanz zu spüren, dieses leichte Schmatzen der Schamlippen ließ den Pimmel noch größer werden. Klasse! Zwei Mädels, dachte ich mir. Die eine mit der Möse auf meinem Gesicht und die andere aufgelanzt. Die Mädels wechselten die Plätze und das Treiben nahm seinen Lauf. Ich bin eben auch nur ein Mann und mein Saft kochte so langsam aus meinen Eiern hoch. Die Mädels schienen das zu merken und postierten sich mit beiden Gesichtern um meinen Pimmel, sie wollten von dem Finale nichts verpassen. Sie leckten und saugten noch ein bisschen an Schwanz und Eiern, dann war es soweit. Im hohen Bogen spritzte mein Samen aus dem Pimmel und er wollte fast nicht mehr aufhören. Die Mädels jauchzten vor Begeisterung und wollten noch mehr. Sie leckten mir den Saft ab und säuberten sich ebenfalls. Tina hatte meinen Pimmel gleich wieder im Mund, um ihn steif zu machen. Als das der Fall war, legte sie sich mit weit gespreizten Beinen auf den Rücken und zog mich auf sich. Ich rammte ihr meinen harten Pimmel bis zum Anschlag rein, die Freundin griff indes von hinten an meine Eier und knetete diese. Ich rammelte Tina so, wie ich vorher noch nie gerammelt habe. Sie stöhnte und jauchzte, dabei zog sich rhythmisch immer wieder die Möse zusammen, was ich als Zeichen für den nahenden Orgasmus deutete. Nun war es auch bei Tina soweit, sie gebärdete sich unter mir, stieß wilde Laute aus und das Gesicht verzog sie zu witzigen Grimassen. Während sie noch im Banne des Treibens war, zogen sich bei mir auch die Eier zusammen und ich spritzte ihr meine Ladung in die Muschi. Erschöpft aber glücklich ließen wir voneinander ab und kuschelten noch ein wenig. Die Freundin wollte nun auch zu ihrem Recht kommen und nestelte schon wieder am Pimmel rum. Sie bemühte sich redlich, aber der Pimmel war für den Moment nicht zu gebrauchen, er blieb schlaff und ausgepumpt liegen. Die Mädels redeten kurz zusammen und darauf verließ die Freundin das Zelt. Tina blieb indes bei mir liegen und kuschelte sich an mich. Nach einem kurzen Nickerchen fing wieder eine wilde Knutscherei an. Tina nahm sich meinem Pimmel vor, der richtete sich langsam wieder zu voller Größe auf und wir konnten da weiter machen, wo wir aufgehört hatten. Als wir dann mit lautem Gelächter von meinen Kumpels überrascht wurden, hatte das wilde Treiben jäh ein Ende. Wir trafen uns am nächsten Tag noch mal bei Tina und wollten eine letzte Abschiedsnummer schieben. Wir genossen das richtig und waren traurig, dass fast zwei Wochen vergangen sind, ehe wir unsere Liebe entdeckt haben. Die Mädels brachten uns alle zum Bahnhof, als der Zug abfuhr, konnte ich ein paar Tränen bei Tina entdecken. Die ganze Fahrt über konnte ich nur an Tina denken. Zu Hause angekommen brauchte ich erst mal Urlaub vom Urlaub.


 

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